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| FÜR DICH – LoveU. | DU WIRST MANIPULIERT! | DIE HARTEN FOLGEN | DEIN NEUES LEBEN | |||
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Wenn Essen zur Sucht wird
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Die spezielle Binge-Eating-Esssuchtzeichnet sich durch immer wiederkehrende Essanfälle aus, bei denen sehr schnell eine viel grössere Menge an Nahrungsmitteln verzehrt wird, als andere Menschen unter vergleichbaren Umständen essen würden. Ein körperliches Hungergefühl liegt dem nicht zugrunde.Während eines Essanfalls tritt oft das Gefühl des Kontrollverlusts auf, also das Gefühl nicht konrollieren zu können was und wieviel gegessen wird. |
Adipositas
– die häufige Folge von Esssucht
Adipositas (Fettleibigkeit, Fettsucht) ist eine Bezeichnung für starkes Übergewicht durch eine übermäßige Fett-Vermehrung im Körper mit krankhaften Auswirkungen.
Es werden drei Schweregrade unterschieden. Die Abgrenzung zwischen den drei Schweregraden erfolgt meist über den Körpermasseindex (BMI) mit einem BMI gleich bzw. größer als 30.
Entscheidend für das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung ist aber nicht der BMI, sondern wie das Fett verteilt ist.
Besonders nachteilig sind Fett-Depots im Bauchraum und an den inneren Organen. Das beeinflusst den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, und führt zu Fettstoffwechselstörungen und Diabetes.
Der Bauchumfang ist leicht zu messen als Maß für die Fettverteilung. Ein erhöhtes Risiko besteht für Frauen ab 80 cm, für Männer ab 92 cm. |
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Kurz-Filme zu Esssucht
Die meisten Clips im Internet zum Thema Esssucht stammen aus den USA. Daher sind sie englischsprachig:binge eating binge eating disorder What to do if someone has a problem ? Recovery 21 Eating disorders Eating Disorders |
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Ursachen von Adipositas
1. genetische Faktoren:Erbanlagen prägen den Grundumsatz, die Nahrungsverwertung und das Verteilungsmuster vom Fett zu 30-40%. Von den leiblichen Eltern/Großeltern hängt es ab, ob der Körper dazu neigt eher mehr Fett zu speichern. Die restlichen 60-70% der Faktoren, die zu viel Fett im Körper unterstützen, kann man selbst beeinflussen. D.h. dem Einen fällt es etwas leichter mit richtiger Ernährung und Bewegung abznehmen, dem Anderen etwas schwerer. Möglich ist es aber immer. |
Die genetische Ausstattung des Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht verändert. So etwas braucht eher Jahrhunderte bis Jahrtausende.
Die starke Zunahme von Adipositas ist heute in erster Linie den veränderten Lebensumständen zuzuschreiben: • Sitzende Tätigkeit • Geringe Bewegung durch Auto, Lift • Passive Freizeit (Fernsehen, „Rumhängen") • Frust, Langeweile, Stress: Essen als Übersprungshandlung • Waren-Überangebot • Essen als Ersatz für emotionale und persönliche Zuwendung • Erziehung: „Der Teller wird leer gegessen", „Iss was, dann wirst du was!" |
• Fertignahrung statt frisch gekochter Mahlzeiten aus Grundnahrungsmitteln
• Fastfood: Portionengröße, Essgeschwindigkeit, zu hoher Fett-, Salz- und Zuckergehalt.• negative Vorbilder: übergewichtige Eltern haben oft übergewichtige Kinder • Essen vor dem TV oder im Kino, Lesen beim Essen, „Frühstücken" im Auto auf dem Weg zur Arbeit, etc. • fehlende Aufklärung, Mangel an alternativen Produkten und einiges mehr. 3. Krankhafte Faktoren: Mit anderen über Esssucht reden: Essstörungen-CHAT | Esssucht-FORUM |
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Links |
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Austauschplattform Informationen und Austausch zu Adipositas und Binge-Eating-Disorder |