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Registriert seit: Aug 2010
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bitte um antwort
Hallo!
Ich schreibe gerade an einer Arbeit über das Thema „Essstörung und Religion/Spiritualität“. Gleich vorweg möchte ich erwähnen, dass es NICHT mein Ziel ist, irgendjemanden zu bekehren, sondern es interessiert mich, welche Bilder ihr von Gott habt, was für euch Spiritualität ist, ob ihr irgendwas in der Form lebt und wenn ja, was es euch gibt und inwiefern eure Krankheit dies beeinflusst hat.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch kurz die Zeit nehmen würdet und mir eure Sicht darstellt.
Vielen Dank!!
PS: zur rechtlichen Sache: ich würde die Texte nicht noch weiter anonymisieren, denn ich denke durch den Nicknamen ist das schon ausreichend, sollte aber irgendwer bedenken haben, kann ich dies gerne auch ändern!
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| 11-08-2010 01:52 PM |
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Beiträge: 45
Registriert seit: Sep 2008
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RE: bitte um antwort
Achtung BÖSE:
Frag doch die Pro Anas, die haben ihre Ana als göttliches Vorbild.
BÖSE Modus off.
Was bitte sollen Essstörungen mit Religion zu tun haben? Das würde mich wirklich interessieren. Wirklich wirklich. Aber ich will ja hier keinen Stunk machen, für mich ist das nur einfach VÖLLIG unzusammenhängend.
http://hungernachleben.myblog.de/
http://krebsistdoof.myblog.de/
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| 12-08-2010 11:44 AM |
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Beiträge: 3
Registriert seit: Aug 2010
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RE: bitte um antwort
Hallo!
Es fällt mir jetzt ganz schön schwer, dass alles auf den Punkt zu bringen, und nicht in einen wissenschaftlichen Vortrag zu verfallen.
Ich kenne inzwischen zu viele Frauen und Mädchen (auch aus meinem engsten Freundeskreis), die wegen einer Essstörung in Behandlung sind/waren. Und immer mehr dängte sich mir die Frage auf, wo hier Gott sei. Also, wenn Gott ein liebender ist, dann liebt er/sie alle Menschen, auch solche, die unter dem besonderen Vorzeichen einer Essstörung leben. Das DAS steht für mich hier also weniger in Frage, sondern mich interessiert eher, das ´WIE. Weil wenn Gott etwas mit dem Menschen zu tun hat, dann auch hier.
Dazu kommt noch die andere Frage, was die Tatsache, dass es diese Erkrankung gibt und es immer mehr werden, die davon betroffen sind, dem Glauben/ der Religion sagen kann. Denn die Religion muss die Fragen der Menschen ernst nehemen, also auch diese.
Soweit mein Ansatz; ich hoffe das war jetzt nicht zu abgehoben!
LG
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| 16-08-2010 09:23 AM |
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